Erneuerungen beim Zementwerk Hatschek in Gmunden

Erneuerungen beim Zementwerk Hatschek in Gmunden

"So geht das nicht weiter!", schreibt Bürgermeister Stefan Krapf in einem Facebook Posting über die Zustände im Zementwerk Hatschek. In den letzten Tagen soll es wieder zu massiven Klagen und Beschwerden aufgrund der extremen Geruchsbelästigung gekommen sein. Manche sind aufgrund der Tatsache, die Fenster nicht mehr öffnen und gerade jetzt in der Zeit der Corona-Pandemie nicht im Garten verweilen zu können, verzweifelt und dadurch einer erheblichen Belastung ausgesetzt, so der Bürgermeister. Vorige Woche ging beim Zementwerk Hatschek in Gmunden ein neuer moderner Schlauchfilter in Betrieb, der für eine Halbierung der Staubemissionen sorgen wird. Im Juni folgt die Erhöhung des Kamins auf 91 Meter. Wir haben uns vor Ort über die Neuerungen – und ganz allgemein, über das Unternehmen – informiert, das bereits seit 110 Jahren in Gmunden besteht.

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"So geht das nicht weiter!", schreibt Bürgermeister Stefan Krapf in einem Facebook Posting über die Zustände im Zementwerk Hatschek. In den letzten Tagen soll es wieder zu massiven Klagen und Beschwerden aufgrund der extremen Geruchsbelästigung gekommen sein. Manche sind aufgrund der Tatsache, die Fenster nicht mehr öffnen und gerade jetzt in der Zeit der Corona-Pandemie nicht im Garten verweilen zu können, verzweifelt und dadurch einer erheblichen Belastung ausgesetzt, so der Bürgermeister. Vorige Woche ging beim Zementwerk Hatschek in Gmunden ein neuer moderner Schlauchfilter in Betrieb, der für eine Halbierung der Staubemissionen sorgen wird. Im Juni folgt die Erhöhung des Kamins auf 91 Meter. Wir haben uns vor Ort über die Neuerungen – und ganz allgemein, über das Unternehmen – informiert, das bereits seit 110 Jahren in Gmunden besteht.

Kategorien: Gemeinden, Reportagen
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